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Rezension(en): |
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Ein Meister der kurzen, pointierten Geschichten. [...] Im anmutsvollen Berliner Dialekt murmelt sich der DJ durch Berlin. [...] Berlin, geschildert zur Abwechslung mal von einem echten Berliner mit original Berliner Berlinerfahrung. |
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Junge Welt (23.5.2006) |
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Andreas Gläser
DJ Baufresse
Vorwort: Jakob Hein
Broschur, 216 Seiten,
Gustav Kiepenheuer Verlag
978-3-378-00673-7
14,90 € *) / 29,00 Sfr

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Inhalt: |
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Neues vom "begnadeten Erzähler" (ND) Andreas Gläser. Schnell und pointiert, hart und lakonisch beschreibt Andreas Gläser sein Leben zwischen Frau, Freizeit und Folklore.
Eine Chronik des Durchhaltens, des Auferstehens aus Ruinen, des lustvollen Versagens: schreiend komisch und einfach unverwechselbar. Im Zentrum steht Gläsers Alter ego namens "DJ Baufresse" und dessen geniales Scheitern an sich selbst, der Gesellschaft, dem Fußball, dem anderen Geschlecht und der Familie. Ein junger Autor, der sich ganz der Verherrlichung des Alltags verschrieben hat und dessen Buch eine "tour de force" der Gewöhnlichkeiten ist. Kurz: "Einer der interessantesten Schriftsteller unserer Generation." Jakob Hein
"Andreas Gläser steht ganz allein auf dem Schlachtfeld der Literatur - im Kampf gegen das Spießertum." Wladimir Kaminer
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Andreas Gläser
Andreas Gläser wurde 1965 in Berlin-Prenzlauer Berg geboren. Als Strohfeuerstreber hat er die 10. Klasse der POS und die Tiefbaulehre bestanden. Er arbeitete als Tiefbauer, Brandschutzmonteur und Lüftungsbauer oder eben gar nicht. Seit 1998 beteiligt er sich regelmäßig an den Lesungen der Reformbühne "Heim und Welt" und den Tanzveranstaltungen der "Surfpoeten". Gläser war 1999 Mitbegründer der Vorlesebühne "Chaussee der Enthusiasten" sowie der Zeitschrift "Brillenschlange". Seit er drei Texte in Wladimir Kaminers Anthologie "Frische Goldjungs" veröffentlichte, ist er einem größeren Publikum bekannt. 2002 erschien im Aufbau Taschenbuch Verlag sein erfolgreiches Debüt "Der BFC war schuld am Mauerbau", 2003 folgte bei Mundraub sein Hörbuch "Zonenschläger". Seine Geschichten finden sich in zahlreichen Anthologien. |
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